Donnerstag, 31. Januar 2008

Mehr über den Fön.

Schon im letzten Beitrag habe ich über ihn geschrieben:

Den Traum jedes Autofahrers: Ein eigener Föhnadapter! Endlich ohne schlechtes Gewissen, spät aufstehen und sich dann im Auto föhnen lassen.

Der Haken am Traum: Es fehlt, wie so oft, ein williger Beifahrer. Einer, der geschickt den Fön bedient und die gewünschte Frisur auf der Fahrt zur Arbeit herbeizaubert.


Man sollte also die Föhnentwicklung weiter treiben, auf dass der Beifahrer entbehrlich werde.
Hierbei gibt es nun zwei Möglichkeiten um seine Haare sicher auf der Fahrt zu trocknen:


a) Ein ins Auto integrierte Trockenhaube.

Die Trockenhaube wird über dem Fahrersitz befestigt und entfaltet sich auf Knopfdruck über dessen Kopf hinweg.
Um die Sicht nicht zu beeinträchtigen, sind rechts und links Bildschirme seitlich der Augen angebracht, auf denen der Fahrer alles sieht, was sie Trockenhaube möglicherweise verdeckt.

b) Ein vollautomatischer Föhn.

Dieser Föhn benötigt kein Kabel sondern wird mit Akkus betrieben. Vor der Fahrt wählt man die gewünschte Föhnfrisur aus: z.B. abstehender Pony oder seriöser Seitenscheitel.
Ist dieses Programm eingeschaltet, braucht der Fahrer nichts mehr zu tun.
Der Fön erhebt sich nun von seiner Ablage. Durch speziell angeordnete Föhnrotorblätter ist es ihm möglich gleichzeitig zu fliegen und zu föhnen.
Der Fön erfasst nun mit mehreren Sensoren die Kopfform und den Haarzustand des zu Föhnenden.
Anschließend beginnt er mit dem Föhnvorgang, wobei er leise surrend um den Kopf des Fahrers schwebt und die gewünschte Frisur herbeifabriziert.
Ist ihm das gelungen, begibt sich der Föhn an seinen Ablageplatz und schaltet sich dort selbsttätig ab.


(Zugegebener Weise wird es vermutlich einfacher sein, ein vollautomatisches Auto zu entwickeln, welches selbsttätig die Passagiere transportiert. Dann hat der Fahrer, der nun kein Fahrer mehr ist, beide Hände und Augen frei sich selbst zu föhnen. Aber so ein vollautomatischer fliegender Föhn, hätte halt schon was…)

Donnerstag, 24. Januar 2008

So ein Adapter

Ein ganz normaler Morgen.

Liegen bleiben. Wecker ausmachen. Mehr liegen bleiben. Wecker noch mal ausmachen. Hm. AAHHHH schon so spät?!!

Aufstehen.

Ins Bad rennen. Duschen. Abtrocknen. Föhnen. Zähneputzen…. Zack ins Auto und schnell in den Stau fahren auf dass man auch rechtzeitig die Arbeit erreicht.

Freunde optimierten Zeitmanagements (morgens) sollten sich mal überlegen, ob sie sich nicht so einen Adapter ins Auto bauen.


Außerdem wer kennt die Situation nicht: Die Haare sind noch nass. Es fehlt der letzte Schliff für das gepflegte Auftreten vor’m Chef. Was macht man: Man angelt sich seinen Föhn. Blöderweise sollte man jetzt eigentlich schon da sein (vor dem Chef) und wo nimmt man jetzt die Zeit her für die attraktive Föhnfrisur?

Auch hier hilft er:

Der Adapter für’s Auto. DER FÖNADAPTER.
(Nun man sollte sich vielleicht noch einen willigen Beifahrer anschaffen. Doch dazu komme ich später.)

Man stöpselt den Föhnadapter an den Zigarettenanzünder und dann steckt man seinen Föhn in den Adapter. Anmachen. Beifahrer Föhn reichen. Losfahren. Sich fönen lassen.

So spart man sich die lästige Föhnzeit am morgen. Dadurch ist eine längere Ausschlafzeit gewährleistet.

Ist doch schön oder?

Freitag, 18. Januar 2008

In Ruhe aufwachen.

Es gibt Leute, die schlafen wie ein Stein.
Oder zumindest so, wie das gemeine Volk glaubt, dass Steine schlafen.

Dann gibt es noch die anderen Leute. Die schlafen ganz normal. Bis zu einem gewissen Zeitpunkt. Dieser tritt zum Beispiel ein, wenn jemand ein Loch vor der Schlafzimmertür bohrt. Oder in die Schlafzimmertür hinein. Oder irgendwo ganz anders hin.
Während der Steinmensch beruhig weiterschläft, hat die normale Person ein Problem: Es ist zu laut!


Also behilft man sich, geht zur Apotheke und kauft für viel Geld gelbe Ohrenstöpsel.
Dann legt man sich beruhigt hin und schläft und schläft und schläft und „piep piep piep“, ja das war jetzt der Wecker, aber leider hört man den nun auch nicht mehr.

Um dieses Problem zu lösen braucht man andere Wecker.
Vibrationswecker.

Man baut sich einfach ein Armband, das zur gewünschten Zeit anfängt zu vibrieren.
Auf diese Art und Weise ist es möglich in angenehmer Stille zu schlafen und trotzdem geweckt zu werden.

Ich brauche das. Unbedingt.

Dienstag, 15. Januar 2008

Das Übel der spiegelnden Zugfenster.

Nachdem Benni nun schon fleißig rumläuft und alle Ideen ausplaudert, integriere ich sie (die Ideen) nun auch nach und nach ins Blog.

Ich weiß zwar nicht, inwiefern der gewöhnliche Leser mit Zugfahren vertraut ist, aber man wird doch gemeinhin übereinkommen, dass Züge Fenster haben.

Tagsüber kann man dort rauskucken.

Nachts kann man sich darin selber ankucken. Das ist sehr nett, wenn man keinen Spiegel dabei hat. Das Problem liegt jedoch darin, dass man eben nur sich selber anschauen kann. Und nichts anderes.

Sollte einem nachts im Zug langweilig werden, kann man nicht die Landschaft, die Kühe und was sonst noch so alles rumläuft betrachten.

Und sollte man nachts nicht mehr wissen, wo man eigentlich ist, dann kann man auch nicht schnell das Schild des nächsten Bahnhofs lesen. Alles was man sieht, ist sein eigenes Spiegelbild. Super.

Die Alternativen die einem bleiben sind gering: Entweder man presst sich gegen die Scheibe, schirmt alles Licht mit den Händen ab und kann dann Miniausschnitte des Nachtlebens außerhalb des Zuges erhaschen.

Das ist anstrengend. Und unbequem. Außerdem sieht man meistens nicht das was man möchte.

Oder aber, man langweilt sich und verpasst den Zielbahnhof.

Daher bin ich dafür, dass man für den gelangweilten Zugfahrer eine Brille oder Folie entwickelt, mit der man im beleuchteten Zug trotzdem durch die Fenster schauen kann.
Man kann dann bei Bedarf, die Folie auf das Fenster kleben/die Brille aufsetzen und beliebig lange durch ein Fenster schauen.

Hat man anschließend das Bedürfnis seine Frisur zu verbessern oder den Sitz der Krawatte zu optimieren, kann man einfach die Brille abnehmen bzw. die Folie abziehen und sich im spiegelnden Fenster abbilden lassen.

Die Folie kann man dann einfach zusammenrollen und Platz sparend überall hintransportieren. Ähnliches gilt für die Brille.

Das wäre sicher sehr praktisch.

Mittwoch, 9. Januar 2008

Das Problem mit den Röhrchen.

Manchmal, wenn Benny nicht genug eigene Ideen hat,
bekommt er Hilfe von anderen Leuten (wie mir).
Hier füge ich das Röhrchenkonzept ein:


Das Problem mit den Röhrchen und den Getränken ist das:

Wenn Kohlensäure im Getränk ist, dann fällt das Röhrchen raus. Einfach so. Ich vermute mal, die Kohlensäurebläschen heften sich an das Röhrchen und tragen es empor. Und dann fällt es raus. Sofern man ihm nicht mit einer zufällig im Getränk rumschwimmenden Zitrone den Weg verbaut.

Wenn ich jetzt aber mein „Was-auch-immer“ mit vieeel Kohlensäure trinke, soll mein Röhrchen NICHT rausfallen! Und nein, ich will es auch nicht dauernd festhalten.

Deshalb sollte es andere Röhrchen geben:

a) Solche, die unten schwerer sind. Und dann nicht mehr von der Kohlensäure rausgeworfen werden. Das Problem: Man müsste „oben“ und „unten“ auf das Röhrchen schreiben. Sonst wird es falsch benutzt. Das Röhrchen.

Darum:

b) Könnte man das Röhrchen eigentlich auch gleich oben und unten schwerer machen. Dann wäre es auch wieder für Idioten nutzbar.

Oder

c) Man könnte auch Röhrchenanker bauen. So ähnlich wie diese Handyanhänger. Nur das man den Röhrchenanhänger untern an die Seite des Röhrchens hängt. Am Besten mit einem Pfeil mit Rückhaltehaken. So was, wie die Bienen an ihrem Stachel haben. Man bohrt also den Pfeil seitlich unten in das Röhrchen und dann hängt dort der Anhängeranker dran. Anschließend versenkt man alles in seiner Cola und das Röhrchen bleibt drin. Schön oder?

Ich glaube das ist eine Marktlücke.

Erster Eintrag

Ich hab viele Ideen! Auf diesem Weg möchte ich sie der Welt zugänglich machen.

Viel Spaß beim lesen.