Den Traum jedes Autofahrers: Ein eigener Föhnadapter! Endlich ohne schlechtes Gewissen, spät aufstehen und sich dann im Auto föhnen lassen.
Der Haken am Traum: Es fehlt, wie so oft, ein williger Beifahrer. Einer, der geschickt den Fön bedient und die gewünschte Frisur auf der Fahrt zur Arbeit herbeizaubert.
Man sollte also die Föhnentwicklung weiter treiben, auf dass der Beifahrer entbehrlich werde.
a) Ein ins Auto integrierte Trockenhaube.
Die Trockenhaube wird über dem Fahrersitz befestigt und entfaltet sich auf Knopfdruck über dessen Kopf hinweg.
Um die Sicht nicht zu beeinträchtigen, sind rechts und links Bildschirme seitlich der Augen angebracht, auf denen der Fahrer alles sieht, was sie Trockenhaube möglicherweise verdeckt.
Dieser Föhn benötigt kein Kabel sondern wird mit Akkus betrieben. Vor der Fahrt wählt man die gewünschte Föhnfrisur aus: z.B. abstehender Pony oder seriöser Seitenscheitel.
Ist dieses Programm eingeschaltet, braucht der Fahrer nichts mehr zu tun.
Der Fön erhebt sich nun von seiner Ablage. Durch speziell angeordnete Föhnrotorblätter ist es ihm möglich gleichzeitig zu fliegen und zu föhnen.
Der Fön erfasst nun mit mehreren Sensoren die Kopfform und den Haarzustand des zu Föhnenden.
Anschließend beginnt er mit dem Föhnvorgang, wobei er leise surrend um den Kopf des Fahrers schwebt und die gewünschte Frisur herbeifabriziert.
Ist ihm das gelungen, begibt sich der Föhn an seinen Ablageplatz und schaltet sich dort selbsttätig ab.
(Zugegebener Weise wird es vermutlich einfacher sein, ein vollautomatisches Auto zu entwickeln, welches selbsttätig die Passagiere transportiert. Dann hat der Fahrer, der nun kein Fahrer mehr ist, beide Hände und Augen frei sich selbst zu föhnen. Aber so ein vollautomatischer fliegender Föhn, hätte halt schon was…)